Still fühle ich die warmen Strahlen
in der dunklen - kalten Nacht,
und das Eis um meinem Herzen
taut nun auf mit aller Macht.
Rinnt als Tränen aus den Augen
bildet schweigend einen See,
großer Schreck in meinem Inneren
als ich tief im Wasser steh.
Dicke Mauern wie ein Panzer
hatten sich einst aufgebaut,
doch nun ist das Eis der Trauer
stumm und leise abgetaut.
Engelsflügel streiften zärtlich
voller Liebe mein Gesicht,
und ich hörte aus der Ferne
wie der Engel zu mir spricht.
Verliere nie den Glauben
hab immer Zuversicht,
die Hoffnung wird Dich tragen
hinauf ins Sternenlicht.
Spuren im Sand
Im Land der blauen Meere
spazier ich ganz allein,
am großen - weißen Sandstrand
und fühl mich winzig klein.
Am Himmel ziehen die Wolken
im hellen Sonnenlicht,
die Welle leise singend
am Strand sich rauschend bricht.
Aus endlos weiter Ferne
hör ich der Geigen Klang,
sie spielt das Lied der Liebe
das ich einst für Dich sang.
Schon spür ich heiße Tränen
sie rinnen in den Sand,
als plötzlich warme Strahlen
ergreifen meine Hand.
Es wispert eine Stimme
ganz leise neben mir,
schau einmal Deine Spuren
aus zwei da wurden vier.
Auch wenn der Wind die Spuren
im Sande sanft verweht,
ich bin Dein kleiner Engel
der immer mit Dir geht im Sand.
Zu diesem Gedicht hab ich auch ein Lied von Glashaus…Allerdings konnte ich das bei Youtube nicht finden, dafür aber ein anderes Video, mit demselben Text…Schaut es Euch mal in Ruhe an und lasst es auf Euch wirken…
Spuren im Sand
http://www.youtube.com/watch?v=yYd_mFA6rT0
Kinderseelen
Auf der großen Himmelswolke
sitzt ein Engel schaut herab,
Tränen quellen durch die Lider
fallen auf ein kleines Grab.
Riesengroße Männerhände
schlugen zu erbarmungslos,
jedes wehren war vergebens
alles schreien hoffnungslos.
Arme kleine Kinderseele
Leid und Schmerz war Deine Welt,
kommt der Engel nun vom Himmel
sanft im Arme Dich jetzt hält.
Fliegt hinauf die Sterne singen
bilden tanzend einen Kreis,
hell erklingt des Engels Stimme
Licht erstrahlt ganz hell und weiß.
Wirst auch Du ein Engel werden
der stumm weinend schaut herab,
und die nächste kleine Seele
zärtlich holt aus ihrem Grab.
Gewidmet allen kleinen Kinderseele, die auf
so grausame Weise sterben müssen.
Zeit heilt alle Wunden
Still stehe ich an meinem Fenster
träume mich fort ins ferne Land,
wo ich vor endlos vielen Jahren
den kleinen Engel lächelnd fand.
Der mir ein helles Lichtchen reichte
mir stille nahm das große Leid,
und flüsternd - leise - sanft erzählte
das alle Zeit die Wunden heilt.
Doch was ist mit den tiefen Narben
die jeder Schmerz mir hat gebracht,
ganz oft kann ich sie brennen fühlen
besonders in der kalten Nacht.
Da höre ich die Stimme wispern
die Narben wird man immer sehen,
sie werden langsam sacht verblassen
doch niemals gänzlich von Dir gehen.
Ich spüre wohlig zarte Wärme
als mich berührt des Engels Hand,
den ich an diesem dunklen Tage
mit einem Lächeln wieder fand.
Traumengel
Letzte Nacht in
Deinem Traume
träumtest Du
vom Bösewicht,
doch ein Engel
hoch vom Himmel
brachte Dir
ein Sternenlicht.
Nahm Dich stille
in die Arme
sang ganz leise
Dir ein Lied,
scheuchte sanft
mit einem Lächeln
aus dem Traum
den Störenfried.
Wiegt Dich zart
und voller Liebe
wieder in den
nächsten Traum,
lässt Dich schweben
zwischen Sterne
friedlich sanft
im Himmelsraum.
| Gebrochene Flügel
|
Oben auf des Berges Höhe
sitzt mit traurigem Gesicht,
ein Engel mit gebrochenen Flügeln
ganz leise mit dem Winde spricht.
Den Menschen habe ich Liebe gegeben
ganz sanft die um das Herz gewebt,
bracht ihnen Glück und tiefen Frieden
bin dann ganz still davon geschwebt.
Es sprach der Engel flüsternd leise
die Tränen fließen wie ein Fluss,
denn auf der großen weiten Reise
gab ihm ein Mensch den Todeskuss.
Gebrochen wurden ihm die Flügel
sein Herz das riss er einfach raus,
die Liebe wollte er nicht nehmen
der Engel weiß es ist nun aus.
Fällt langsam von des Berges Höhe
hinunter in des Windes Arm,
zerbricht auf hartem Felsenboden
der von der Sonne ist noch warm.
Gesang erklingt aus weiter Ferne
ein Engel der Liebe ist verloren,
der langsam wird zum hellen Sterne
weil ihm ein Mensch hat abgeschworen.
|
|
|
|
Ein kleines Mädchen
steht ganz allein,
an einer Wand
im Mondenschein.
Das winzige Näschen
vor Kälte schon rot,
die Hände erstarrt
groß ist die Not.
Ein kleines Lichtlein
sprüht zischend auf,
ängstlich schaut sie
zum Himmel hinauf.
Die kleinen Hände
halten das Licht,
ein wenig Wärme
mehr möchte sie nicht.
Zitternd vor Kälte
entzündet sie dann,
ein kleines Hölzchen
nach dem anderen an.
Das letzte Hölzchen
zischend verglüht,
die große Kälte
sie nun wieder fühlt.
Doch jedes Licht
das sie entfachte,
einem Menschenherz
die Liebe brachte.
Das kleine Mädchen
schaut selig empor,
hört den Gesang
eines Engelschor.
Die Sterne strahlen
schicken Wärme herab,
ein Engel sich
zur Erde begab.
Die Kälte weicht
das frieren vergeht,
als sie ganz langsam
in den Himmel schwebt.
| Der Engel
|
Es war erst gestern Abend
ich schaute in den Mond,
da sah ich diesen Engel
der auf dem Stern dort wohnt.
Mit strahlend blauen Augen
sah er mich freundlich an,
die Flügel glänzten silbern
sahen aus wie Filigran.
Gold glänzten seine Haare
das lange Kleid ganz weiß,
um ihn herum die Sterne
sie bildeten den Kreis.
So schwebte er ganz langsam
im gleißend hellen Licht,
und sprach mit leiser Stimme
fürchte "Dich Bitte nicht "
In meinem kleinen Herzen
da wurde es ganz warm,
so nahm mich dieser Engel
zärtlich in seinen Arm.
Es flogen alle Sorgen
der Kummer und das Leid,
aus meinem kleinen Herzen
in die - Unendlichkeit.
| Engel des Todes
|
|
|
Ich habe ihn gesehen
in der letzten Nacht,
er sieht anders aus
als ich es gedacht.
Stand einfach da
am Ende vom Bett,
freundlich lächelnd
und auch sehr nett.
Um ihn schimmerte
ein strahlendes Licht,
ich hatte keine Angst
fürchtete mich nicht.
Im Zimmer war's hell
und auch sehr warm,
alles flog aus mir
der Kummer und Gram.
Frieden brachte er
in mein kleines Herz,
vorbei ging die Angst
und der große Schmerz.
Er hob seine Hand
lächelte mir zu,
ein freundlicher Blick
ich finde jetzt Ruh.
So hab ich gesehen
in der letzten Nacht,
den Engel des Todes
er hat mich angelacht
| Engel der Zuversicht
|
Ich sitze auf einem Hügel
Mondlicht erhellt die Nacht,
über mir funkeln die Sterne
Tiere der Nacht sind erwacht.
Ein warmer sanfter Windhauch
streift tröstend mein Gesicht,
um mich herum die Sterne
erschimmern im schönsten Licht.
Vergiss doch Deinen Zweifel
spüre jetzt die Zuversicht,
dies eine liebliche Stimme
ganz leise ins Ohr mir spricht.
Versteh Du zweifelndes Wesen
ich komme dort oben vom Stern,
wo viele Englein wohnen
sie haben Dich alle gern.
Schließ einfach Deine Augen
ich hüll Dich mit Wärme ein,
dann wirst Du in Deinem Leben
niemals alleine mehr sein.
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| Sternenschein
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Manchmal wenn die Abendröte
langsam überzieht das Land,
sieht man auf den Wolken spielen
Engel mit dem goldenen Sand.
Spielen Fangen mit dem Winde
der den Sand nach oben weht,
wo verschlafen und leicht gähnend
schon der runde Mond aufgeht.
Wenn die Sonne dann entschwindet
strahlt er diese Körnchen an,
und ein jeder hier auf Erden
sie als Sterne sehen kann.
Glücklich kuscheln sich die Engel
in die weichen Wolken ein,
schauen hoch hinauf zum Himmel
in den goldenen Sternenschein.
| Dein Engel
|
|
Früh am Morgen beim Erwachen
leise geht der Traum der Nacht,
Engel in den Himmel fliegen
die Dich in der Nacht bewacht.
Stetig eilen Deine Schritte
durch des Alltags tristes grau,
Engel Dich jetzt auch begleiten
ohne Krach und viel Radau.
Denn wisse, jedes Menschen Seele
die einmal in den Himmel fährt,
wird so ein kleines Engelswesen
das immer dir zur Seite steht.
So schließe friedlich Deine Augen
lass fallen Dich in tiefe Nacht,
hoff - vertrau auf Deinen Glauben
das stets ein Engel Dich bewacht.
|
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|
| Schutzengel
|
Ich sah einen Engel
im silbernen Gewand,
er nahm mich einfach
an meiner Hand.
Geleitet mich sicher
durch dunkle Nacht,
beschützt meine Träume
mit himmlischer Macht.
Am Tage unsichtbar
schwebt er über das Land,
kleiner Schutzengel
wird er auch genannt.
Hält seine Hände
zum Schutze über mich,
vielleicht beschützt
so ein Engel auch Dich.
| Schloss in den Wolken
|
Dort wo die Sterne hell erstrahlen
wo die Unendlichkeit beginnt,
Engel durch die Lüfte fliegen
getragen von dem warmen Wind.
Mondesstrahlen silbern leuchten
die Sonne sanft den Regen küsst,
Saturn und Venus leise kreisen
ein Regenbogen schillernd grüsst.
Wo Sterne formen sich zu Bildern
als grosser Wagen - kleiner Bär,
Mars und Merkur ewig ziehen
durch das grosse Himmelsmeer.
Da steht gebaut ein Schloss aus Wolken
für alle Seelen dieser Welt,
wenn sie ganz stille uns verlassen
fliegen sie in das Himmelszelt.
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| Engel
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Engel heilen Deine Wunden
legen die Flügel zart und warm,
des Nachts in Deinen Tränenstunden
um Deine Schultern wie ein Arm.
Frieden wirst Du in Dir spüren
Ruhe die ins Herz einzieht,
die Seele wird er sanft berühren
damit der Kummer still entflieht.
Auch Narben die noch in Dir brennen
lindert er still mit sanfter Hand,
dann wirst Du auch das Glück erkennen
das seinen Weg heut zu Dir fand.
Hoffnung wird Dich lächelnd tragen
Glaube führt Dich in das Licht,
schliess Deine Augen ohne Fragen
verspür in Dir die Zuversicht.
Engel leiten Deine Wege
egal wohin der Schritt Dich führt,
kommst Du über schmale Stege
fühlst Du wie er Dich zart berührt.
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| Für alle
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Ich schick Dir einen Engel
auf unbestimmte Zeit,
damit er Deine Seele
sanft vom Schmerz befreit.
Er trägt ein kleines Lichtlein
die Flamme Zuversicht,
sie soll Dich still begleiten
erhellen deine Sicht.
Gehüllt im Mantel Hoffnung
wird er nun mit Dir geh'n,
auch wenn Du seine Spuren
im Sande nie wirst seh'n.
Die Flügel sind der Glaube
mit die er Dich zart streift,
fühlst Du wie er verlangend
nach deinem Herzen greift.
Ich schick Dir einen Engel
auf unbestimmte Zeit,
damit er Deine Sorgen
mit sich nimmt und das Leid.
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| Schutzengel
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In der Nacht wenn sanft die Träume
stille auf die Reise geh'n,
hoch am Himmel tausend Sterne
funkelnd auf die Erde seh'n.
Silberhelle Mondesstrahlen
Licht und Schatten stumm entsteht,
Windeshauch wie warmer Atem
fächelnd um die Häuser weht.
Engel breiten ihre Flügel
schützend über unsere Welt,
jedes Kind das leise weinend
zärtlich er im Arme hält.
Wiegt es sanft und voller Liebe
tröstend in den schönsten Traum,
um dann wieder sacht zu schweben
ewig über Zeit und Raum.
Schliess die Augen schlafe selig
denn Dein Engel ist bei Dir,
schützt Dich still vor allem Bösen
Heute - Morgen jetzt und hier.
|
| Kleiner Engel
|
Kleiner Engel aus meinem Traum
flieg mit mir über Zeit und Raum,
halt mich zärtlich in Deinem Arm
damit im Herzen mir endlich wird warm.
Kleiner Engel schweb durch die Nacht
hörst Du den Mond der leise lacht,
hoch über Wolken im seichten Wind
dahin wo alle so glücklich sind.
Kleiner Engel im goldenen Schein
lass mich niemals alleine mehr sein,
spann deine Flügel flauschig und weich
nimm mich mit in Dein Sternenreich.
Kleiner Engel im Silber Gewand
reich mir lächelnd die sanfte Hand,
ist der Himmel auch noch so grau
mit Dir erscheint er mir leuchtend blau.
Kleiner Engel ich kann sie seh'n
Sterne die strahlend über mir steh'n,
auf jedem sitzt so ein Engel wie Du
jetzt finde ich die ersehnte Ruh.
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| Engelsberührung
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Sanft umarmen mich die Träume
Mond schaut still ins Fenster rein,
führt mich zärtlich weise lächelnd
hin zum goldenen Sternenschein.
Wo die kleinen Engel wohnen
die beschützen gross und klein,
wenn Du zweifelst dann schau einfach
einmal in Dein Herz hinein.
Sie begleiten deine Wege
ganz egal wohin Du gehst,
auch wenn Du in tiefem Kummer
am dem Rand der Klippe stehst.
Reichen stumm Dir ihre Hände
trocknen Tränen sacht und zart,
bis in Deinem kleinen Herzen
hell die Sonne wieder strahlt.
Lass vom Traum Dich still umarmen
von dem Mondenlicht entfür'n,
hin zu tausend goldenen Sternen
wo Dich Engel sanft berühr'n.
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| Geboren aus Tränen
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Geboren wurde ich aus Tränen
die einst ein Mensch hat still geweint,
Verzweiflung und tiefer Kummer
hat sachte - leise uns vereint.
Ich fühlte in ihm all die Schmerzen
spürte den Hunger große Not,
sah tiefe Narben auf der Seele
auch die Gedanken an den Tod.
Vernahm die Sehnsucht nach dem Frieden
den sich sein Herz hat stumm erfleht,
wenn er das Nachts in seinen Träumen
sich sanft an meine Schulter lehnt.
Da gab ich ihm die Flamme Hoffnung
auch wenn sie manchmal wird ganz klein,
lass niemals gänzlich sie verlöschen
damit dich wärmt ihr heller Schein.
Doch heute weine ich die Tränen
die mich geboren in der Nacht,
weil oft die Menschheit ohne Glauben
mein Lichterwesen nur belacht.
So sitze ich auf einem Hügel
umwoben von dem hellen Schein,
und flüstere zu Dir in Gedanken
lass mich in Deinem Herzen sein.
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bearbeitet am 11.Mai 2007
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